Nachdem jetzt ein paar Tage ins Land gegangen sind, seitdem man angeblich einen Bundeswehrsoldaten als verkleideten Flüchtling enttarnt hat und mittlerweile einige Informationen kommuniziert wurden, greife ich das Thema noch einmal auf.

Um es direkt vorweg zu sagen:
Die ganze Story ist ein großer Haufen Bullshit.

Eine Lüge, ein Fake.

Wisst ihr woran man so richtig große Lügen erkennt?

Man erkennt sie daran, dass sie zusammenhängend keinen Sinn ergibt.

Die Wahrheit ergibt immer zwanglos einen Sinn, jedoch wirken Lügen nur oberflächlich einleuchtend.
Hinterfragt man einmal die Details einer Lüge, kommt man der Lüge meist schnell auf die Schliche.

Im Fall des Oberleutnants Franco A., passt überhaupt nichts zusammen – gar nichts.

Zum einen ist Franco A. Oberleutnant, d.h. er ist nicht Unteroffizier, sondern bereits Offizier und als Offizier hat er einen wirklich guten Verdienst – rund 3.000 Euro Grundgehalt sind da nicht ungewöhnlich, kann auch deutlich mehr sein.

Warum zum Teufel, sollte er sich dann für 300 läppische Euros Asylbewerber-Leistung in irgendeinem Flüchtlingsheim einquartieren, immer mit der Gefahr enttarnt zu werden und dadurch seine Karriere zu ruinieren?

Warum sollte er das tun?
Der Mann ist bestimmt nicht umsonst zum Offizier aufgestiegen, der ist doch nicht doof.
Der hat eine 140-Seiten Masterarbeit geschrieben, meint irgendwer, der wäre blöd im Kopf?

Der schmeißt sein ganzes Leben weg, weil er ein paar Kröten Asylantengeld abgreifen will?
Never!

Wollte er einen Anschlag verüben und den dann Muslimen in die Schuhe schieben?
Deswegen muss man dann in einem Asylantenheim wohnen, ja?
Das geht also nicht anders?

Hallo?

Dann diese merkwürdige Story über seine Registrierung als Flüchtling.
Franco A. wurde November 2016 in einer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg zu seinen Beweggründen persönlich befragt.

Ausgerechnet von einem Kameraden, der ganz zufällig an diesem Tag an das BAMF ausgeliehen war.
Was für ein Zufall gelle.

Spiegel:
„Geradezu obskur wirkt im Nachhinein, dass der Offizier A., der sich als der Syrer David Benjamin ausgab, ausgerechnet einem Kameraden gegenüber saß. So war als Befrager ein von der Bundeswehr ans Bamf ausgeliehene Soldat eingesetzt“

Glaubt ihr das ernsthaft?

Glaubt ihr ernsthaft, das ausgerechnet an dem Tag, an dem Franco A. befragt wird, zufällig ein Kamerad die Befragung durchführt und dem nichts auffällt?

Dann die Nummer mit der Knarre:
Erwischt wurde er ja, als er eine 70 Jahre alte Waffe, die er angeblich Wochen vorher auf einem Klo am Wiener Flughafen versteckt hatte, wieder aus dem Versteck holen wollte.

Eine 70 Jahre alte Waffe?
Schießt die überhaupt noch?

Die soll er da versteckt haben?
Auf einem Klo am Flughafen?

Da ist ein Soldat in Frankreich stationiert, lebt einem Flüchtlingsheim in Deutschland und fährt nach Wien um dort eine 70 Jahre alte Pistole zu verstecken, die er dann dort 3 Monate später wieder abholen will und dabei erwischt wird?

Ich fall vom Glauben.
Den Deutschen kann man wirklich jeden Unfug erzählen, die glauben echt alles.

Es ist wie bei Anis Amri, die Deutschen fragen einfach nicht nach.

Ich sag euch was.
Die Nummer stinkt drei Meilen gegen den Wind und jeder der in der Lage ist die Finger an seiner Hand abzuzählen, merkt sofort, dass hier etwas faul ist.

Ich bin ja nun echt nicht besonders schlau, doch wenn ich die Lüge schon riechen kann, dann könnt ihr das schon lange.

Ich kann euch zwar nicht sagen, was in Wahrheit hinter der ganzen Geschichte steckt, aber eins weiß ich sicher:
Dahinter steckt irgendeine Schweinerei, die schiefgegangen ist, nicht umsonst hat Ursula von der Leyen ihren USA-Besuch abgesagt.

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