Es stinkt in Köln!
Es stinkt nach Falschheit, Heuchelei und Doppelmoral.

Wenn sich die AfD-Delegierten am heutigen Samstag auf den Weg zum Maritim-Hotel machen, sollten sie, um nicht den Gestank deutscher Widerwärtigkeit ertragen zu müssen, symbolisch Atemschutzmasken tragen, oder als Alternativ-Vorschlag zumindest Frischluft-Spray mit sich führen.

Es stinkt am heutigen Samstag in Köln nämlich nach Widerwärtigkeit und Falschheit.

Da sind zum einen diejenigen männlichen Kölner selbst, die am Silvesterabend 15/16 mit eingeklemmten Schwanz, feige und mit vollgeschissenen Hosen nebendran standen, als ihre Frauen reihenweise von aggressiven Männern begrapscht wurden.

Wenn es dann aber völlig ungefährlich und im Verbund mit tausenden ebenso mutigen Schreihälsen, gegen vollkommen friedfertige AfD-Parteimitglieder geht, dann ist dieser Typus ganz groß darin Courage zu simulieren.

Für solche Typen wurde die Gender-Sprache erfunden, denn solche ehrlosen und feigen Pussys als Mann zu bezeichnen, spottet wirklich jeder Form von Männlichkeit.

Desweiteren stinkt es heute in Köln nach karnevalistischem Mief.
Karnevalisten, also diese Art von Pseudo-Spaßmachern, die zwar mutig genug sind, in ihren Büttenreden und mit ihren Mottowagen widerlichste Hetze gegen die AfD zu verbreiten, aber wenn in Braunschweig der Karnevalsumzug wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt, oder der Kölner Umzug nur unter massiven Polizeischutz stattfinden kann, ja dann kriegen sie ihre Zähne nicht auseinander.

„Arsch huh, Zäng ussenander“ geht wohl nur dann, wenn`s für einen selbst ungefährlich ist und tatsächlich ohne Konsequenzen bleibt.

Wenn ich ehrlich bin, kommt mir bei so viel Falschheit, Appeasement und Mitläufertum der Ekel hoch.

Charakterlose, feige Systemlinge!
Immer schön mit dem Strom und hinterher will es keiner gewesen sein.
Hatten wir das nicht alles schon?
Ist das typisch deutsch?

Die Kirchenfürsten und ihr Gefolge.

Was soll man dazu noch sagen?
Abgeschnittene Christenköpfe, sie schweigen. Ermordete Priester, sie schweigen.
Auch bei der stattfindenden Christenverfolgung im Orient schweigen sich die angeblichen Christenmenschen aus, genau wie nach jedem islamischen Terroranschlag, egal wie viele christliche Todesopfer auf den Straßen liegen.

Wenn es dann aber darum geht gegen unbescholtene Bürger zu hetzen, sie zu stigmatisieren und zu denunzieren, steht die Kirche in vorderster Front.

In Köln versammelt sich heute der geballte Hass und das ist nicht die AfD.
Es stinkt dort heute nach purem Hass.

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